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Mittwoch, 24. Januar 2018

Photo: privat

Oper Graz

Beate Vollack

. Die Choreografin und Tänzerin Beate Vollack wird neue Ballettdirektorin an der Oper Graz. Vollack folgt auf Jörg Weinöhl, der Graz zum Ende der Saison 2017/18 verlässt.

Beate Vollack wurde 1968 in Berlin geboren und besuchte dort die Staatliche Ballettschule. Direkt von der Schule engagierte sie Tom Schilling an die Komische Oper, wo sie ab 1992 als Solistin tanzte. 1994 gewann sie den Internationalen Ballettwettbewerb in Jackson Mississippi. Hier wurde sie von Konstanze Vernon für das Bayerische Staatsballett entdeckt. 1997 wurde sie von der Fachpresse für ihre Interpretation der Giselle von Mats Ek als Tänzerin des Jahres ausgezeichnet. Parallel zu ihrem Karriereverlauf als Tänzerin schloss sie im Jahre 2000 ihre Ausbildung zur Ballettpädago­gin an der Hochschule für Musik und Theater in München erfolgreich ab. 2002 begann sie ihre Karriere als Choreographin im Operngenre für Tänzer, Solisten, Chor und Stati­sten bei den Salzburger Festspielen in der Produktion ‚Turandot’, sowie in Covent Garden bei ‚Ariadne auf Naxos’. Daraufhin folgten zahlreiche weitere Engagements. Seitdem gehören unter anderem die Wiener Staatsoper, die Bregenzer Festspiele, die Ruhrtriennale, das Teatro Real Madrid, das Liceu in Barcelona, das Opernhaus Zürich, die Welsh National Opera, das Opernhaus Stuttgart und das Bolschoi Theater Moskau zu den wiederkehrenden Engagementstätten und choreographi­schen Stationen. Von 2003 bis 2006 war sie Hauschoreographin an der Bayerischen Staatsoper. 2009 choreographierte sie an der Opera Wroclaw mit ‚Don Quichotte’ ihr erstes großes narratives Ballett. Die Ballettkreationen ‚Pinocchio’ und ihre erste Regiearbeit von ‚Der Vogelhändler’ schlossen sich 2010 nahtlos hieran an. Außerdem wurde ihr 2011 die Verantwortung als Regisseurin für ‚Die Zirkusprinzessin’ übertragen. 2014 realisierte sie den nächsten Schritt ihrer Karriere, überzeugte mit ihrem Konzept am Theater St. Gal­len und durfte dort ihre Arbeit als Leiterin der Tanzkompanie aufnehmen. Seit 2014 hat sie für die Tanzkompanie in unterschiedlichen Dimensionen, auch spartenübergrei­fend, gewirkt.

Sie kreierte unter anderem ‚Roméo et Juliette’ (Hector Berlioz), ‚Orfeo ed Euridice’ (Christoph Willibald Gluck) und ‚Peer Gynt’ mit Goran Kovachevich.

www.oper-graz.com

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