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Donnerstag, 18. Oktober 2018

Photo: Stephan Walzl

Oldenburgisches Staatstheater

Antoine Jully

. Antoine Jully, Ballettdirektor und Chefchoreograf der BallettCompagnie Oldenburg, verlängert seinen Vertrag am Oldenburgischen Staatstheater bis 2022.

Antoine Jully wurde in Paris geboren und erhielt seine Ausbildung unter anderem am Conservatoire Marius Petipa, am Conservatoire National Superieur de Musique et de Danse de Paris und beim Junior Ballet. Er war Ensemblemitglied des Ballets de l'Opéra National de Paris, des Royal Ballets London und beim Ballet d'Europe. 2005 kam Antoine Jully zum ballettmainz, wo seine langjährige Zusammenarbeit mit Martin Schläpfer begann. 2009 folgte er Martin Schläpfer an das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg, bei dem er bis 2014 engagiert und in zahlreichen prominenten Solopartien zu sehen war. Antoine Jully tanzte in Werken u.a. von Twyla Tharp, Ashley Page, Hans van Manen, Paul Lightfoot, Mats Ek, Regina van Berkel und Martin Schläpfer. Bereits seit 2000 erarbeitet Antoine Jully eigene Choreografien: u.a. ‚Cercle de vie‘ (2003 am Ballett d’Europe) und für das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg: ‚Inside‘ (2012) ‚Rebound-Topple-Splash‘ (2013) und ‚Hidden Features‘ (2014). Seit der Spielzeit 2014/15 ist Antoine Jully Chefchoreograf und seit 2017/18 auch Ballettdirektor der BallettCompagnie Oldenburg am Oldenburgischen Staatstheater. Er choreografierte 2014/15 die Ballettabende ‚Deca-Deci/ L’Arlésienne‘, ‚Die schönste aller Welten‘, ‚Mosaik in der Nacht/Jurassic Trip' und ‚Der Kleine Prinz'. Die Uraufführungen ‚Artikulation‘, ‚Generation Y‘ und ‚City Moves‘ sowie die Neueinstudierung von ‚Dumbarton Oaks‘ folgten in der Spielzeit 2015/16. Für die Spielzeit 2016/17 kreierte er ‚4 Seasons‘ in Zusammenarbeit mit dem Opernchor des Oldenburgischen Staatstheaters, ‚Concertante‘, ‚Begegnen ohne sich zu sehen‘ und ‚Men and Women‘. Das Jahrbuch der Zeitschrift tanz zeichnete ihn zweifach aus: In der Kategorie „Die hoffentlich die Zukunft bewegen“ (2012) und als „Hoffnungsträger“ (2013). Im Jahrbuch tanz für 2015/16 wurde er als einer der Choreografen der neuen Generation benannt.

www.staatstheater.de

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