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Mittwoch, 18. September 2019

Photo: Daniel Ernst, Fotolia LLC

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Erste Classical:NEXT Showcases bestätigt

Internationale Jury wählt aus mehr als 100 Vorschlägen aus


Bereits die ersten fünf bestätigten Showcases der Classical:NEXT 2012 deuten an, welche Vielfalt zukünftig auf den Bühnen des Klassikbetriebes herrschen wird. Die Improvisationen der türkischen Pianistin Seda Röder werden in einen Dialog mit John Cages Kompositionen treten während die ECHO-Klassik-Gewinner des deutschen Trios Sax Allemande Arien und Klavierrepertoire in Versionen für drei Saxophone einen frischen Anstrich verleihen. Sowohl das Ensemble Variances wie auch das Sjaelland String Quartet aus Dänemark werden ansprechende zeitgenössische Musik zu Gehör bringen: Der französische harmonia mundi Act Ensemble Variances mit den Kompositionen ihres Mitgliedes Thierry Pécou – die vier Solo-Streicher der Kopenhagener Philharmoniker indem sie Korrespondenzen zwischen romantischen und zeitgenössischen dänischen Kompositionen erkunden.

Die Showcases wurden von einer internationalen Jury aus mehr als 100 Proposals ausgewählt. Jurymitglied David Orlowsky: "Es war eine Herausforderung die Ensembles und Solisten für dieses Jahr in München auszuwählen, schon wegen der schieren Anzahl der Bewerber. Viele Gruppen haben einen spannenden Ansatz, klassische Musik aus dem Museum zu. Es ist toll, dass es nun ein Forum dafür gibt! Wenn das nun die Runde macht, sind für die zukünftigen Ausgaben sogar noch mehr innovative und erfrischende Einreichungen zu erwarten."

Einige der spannenden Ansätze werden auf beeindruckende Weise in einer Special Presentation zu sehen sein, welche die Musik von Bach und moderne Web-Technologie zusammenbringt: Für das "Open Goldberg Variations Project" wird die international bekannte Pianistin Kimiko Ishizaka Bachs Meisterwerk aufführen. Dank der Klangverfolgeungs-Technologie des Open Source Notensatzprogrammes Musescore wird das Publikum dabei einer eigens erstellen Notenausgabe folgen können, in welcher die aktuelle Spielposition der Japanischen Pianistin automatisch hervorgehoben wird. Notenausgabe und Ishizaka’s kürzliche Aufnahme des Stückes wurden per Crowdfunding finanziert und unter "public domain-Lizenz" veröffentlicht.

Robert Douglass vom Open Goldberg Project: "Classical:NEXT is a unique chance to show the innovative work of the Open Goldberg Variations project and to meet the visionaries from the music industry who are creating the future of the business." Showcase artist Seda Röder is equally enthusiastic: "I am excited about being a part of a Classical:NEXT, a revolutionary forum that aspires to re-unite the classical music community and change the way we look at the future of classical music."

Das Programm wird ergänzt durch "C:NEXT Level", eine Partner-Initiative, die den Geist der Classical:NEXT am 31. Mai und 1. Juni in die Münchner Clubs Harry Klein und Bob Beaman tragen wird.

Verweise:

http://www.classicalnext.com

http://www.classicalnext.com/press/downloads/showcase_artists


Verantwortlich für den Inhalt: Classical:Next
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