> > > Fortsetzung des Kulturfestivals "Schubert in Gastein"
Sonntag, 9. August 2020

Photo: Daniel Ernst, Fotolia LLC

Pressemeldungen im Originaltext

Fortsetzung des Kulturfestivals "Schubert in Gastein"

Terminaviso


Camerata Salzburg präsentiert Schuberts Werke in Bad Gastein
„Schubert in Gastein“ von 11. bis 14. September
Schubert-Festival mit Camerata Salzburg, Max Müller, Florian Boesch und dem Salzburger Bachchor
Ein romantisches Spätsommer-Wochenende inspiriert von den Klängen Franz Schuberts

Mit einem begeisterten Publikum, Standing Ovations und den Klängen Franz Schuberts feierte das Kulturfestival „Schubert in Gastein“ 2013 seine Premiere. Bei der Fortsetzung von 11. bis 14. September werden der Geist und die Musik Franz Schuberts Bad Gastein abermals erfüllen. Auch heuer freut sich der Kur- und Tourismusverband Bad Gastein als Veranstalter, dass mit der Camerata Salzburg ein Ensemble gewonnen werden konnte, das Schuberts Musik auf besondere Weise in seiner orchestralen und kammermusikalischen Schönheit zu entfalten versteht.

Bad Gastein gilt in der Kulturszene als besonders inspirierender Ort für Künstler und die Kunst an sich. Bei der Fortsetzung von „Schubert in Gastein“ wird die Camerata Salzburg in Orchester- und Kammermusikbesetzung auch heuer gemeinsam mit renommierten Künstlern Lieder, Kammermusik, Kirchenmusik und Symphonik von Franz Schubert präsentieren. „Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr freuen wir uns, dass bei ‚Schubert in Gastein 2014‘ nun Historie, Natur und Kultur auf eine besondere Weise verschmelzen werden“, zeigt sich Veranstalterin Mag. (FH) Doris Höhenwarter über einen weiteren kulturellen Höhepunkt im Gasteiner Veranstaltungsreigen begeistert.

Das Festival-Programm 2014: Gesänge der Geister über den Wassern Mit dem Eröffnungskonzert und dem dort präsentierten „Gesang der Geister über den Wassern“ findet auch die im Vorjahr ausverkaufte Eröffnungsveranstaltung eine würdige Fortsetzung. Die Camerata Salzburg wird in Bad Gastein ihre große Schubert-Tradition und ihr kammermusikalisches Sensorium neuerlich ausspielen. Große Werke wie das „Forellenquintett“, die Liedernovelle „Die schöne Müllerin“ oder auch das Lied „Die Forelle“ lassen die Besucher tief in die spannende und romantische Welt der Klassik eintauchen.

„Wir wollen die faszinierende Welt Franz Schuberts sowie die eindrucksvolle Schönheit der Natur Gasteins für alle Besucher spürbar und erlebbar machen“, beschreibt Shane Woodborne, Geschäftsführer der Camerata Salzburg, das künstlerische Programm.

Natur wird auch bei einer geführten Wanderung und einem Schafabtrieb erlebbar. Gasteiner Sagen, direkt am Wasserfall erzählt, verstärken die romantische Naturstimmung des Festivals. Speisen und volksmusikalische Schmankerln wie zu Schuberts Zeit können im 5-Sterne-Hotel EUROPÄISCHER HOF genossen werden. Den Abschluss wird eine Festmesse mit Kirchenmusik Schuberts bilden. Mit den Gasteiner Kirchen und schönen Hotelsälen gibt es stimmungsvolle Rahmenbedingungen für Schuberts Musik.

Das Programm im Detail

Donnerstag,11. September
20.30 Uhr, Preimskirche
Eröffnungskonzert
Geistergesänge, Wasser- und Nachtmusiken für Chor und Streichorchester

Freitag,12. September
10.30 Uhr, Schubert´s Café
Schubert-Matinee
„Der leibhaftige Franz“ – Texte und Lieder von Franz Schubert
16.00 Uhr, Grand Hotel de l’Europe, Foyer
Camerata Kammermusik I
Das „Forellenquintett“
19.00 Uhr, Hotel Europäischer Hof*****
Dîner wie zu Schuberts Zeit

Samstag,13. September
16.00 Uhr, Nikolauskirche
Camerata Kammermusik II
Das „Rosamunde-Quartett“
20.30 Uhr, Grand Hotel de l’Europe, Wiener Saal
Liederabend
„Die schöne Müllerin“
22.00 Uhr, Kraftwerk
Sagen-Nacht im Kraftwerk
Gasteiner Sagen
Lieder zur Gitarre von Franz Schubert

Sonntag,14. September
10.00 Uhr, Böcksteiner Kirche
Feierlicher Gottesdienst mit Musik von Franz Schubert
Messe G-Dur

Schuberts inspirierende Sommerreise 1825
Es war die weiteste Reise seines Lebens, die Schubert 1825 gemeinsam mit einem seiner Musikerfreunde, dem Hofopernsänger Johann Michael Vogl, unternahm. Sie führte ihn von Steyr über das Salzkammergut und die Stadt Salzburg in das Gasteinertal. Beeindruckt schilderte er in Briefen das Erlebnis von Bergwelt und Natur. Offenbar überaus inspiriert davon, komponierte Schubert in Gastein auch viel. „Schuberts Tempel war die Berglandschaft“, schrieb der britische Musikautor Richard Capell im Schubert-Jahr 1928 in seiner Analyse der in Gastein entstandenen Werke. Davor in Steyr traf Schubert übrigens wieder auf einen seiner größten Förderer, den Kunstmäzen Sylvester Paumgartner, der auch Auftraggeber des „Forellenquintetts“ war. Er ist der Ururgroßonkel von Bernhard Paumgartner, dem Gründer der Camerata Salzburg.

Die Realisierung des Kulturfestivals „Schubert in Gastein“ wird durch die Unterstützung des Förderers NÜRNBERGER Versicherung AG Österreich und das 5-Sterne-Hotel EUROPÄISCHER HOF, der Sponsoren Land Salzburg, Handelshaus Wedl und C-Quadrat möglich.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen
Doris Höhenwarter
Geschäftsführerin
Kur- und Tourismusverband Bad Gastein
+43/6432/3393-530
doris.hoehenwarter@gastein.com

Verweise:

http://www.badgastein.at

http://www.schubertingastein.com


Verantwortlich für den Inhalt: Kur- und Tourismusverband Bad Gastein
Pressemeldung vom:

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