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Freitag, 17. August 2018

Photo: Daniel Ernst, Fotolia LLC

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Tamara Gura gibt Rollendebüt als Adalgisa in "Norma"

Die amerikanische Mezzosopranistin ist vom 12. Januar bis 9. Februar 2018 in der Bellini-Oper am Staatstheater Wiesbaden zu erleben.


Am 12. Januar 2018 gibt Tamara Gura ihr Rollendebüt als Adalgisa in Vincenzo Bellinis "Norma" am Staatstheater Wiesbaden. In der von Daniele Musca dirigierten Wiederaufnahme von Gabriele Rechs Inszenierung singen Adina Aaron (Norma), Richard Furman (Pollione), Young Doo Park (Oroveso), Stella An (Clotilde) und Joel Scott (Flavio) die weiteren Rollen.

„Adalgisa ist nicht nur wunderbar zu singen, sondern auch darstellerisch eine höchst interessante Partie“, so die amerikanische Mezzosopranistin. „Es ist eine spannende Herausforderung, diese Rolle darzustellen. In Adalgisa schwelt ein großer innerer Konflikt. Sie ist hin und hergerissen zwischen ihren heiligen Pflichten als Priesterin und ihrer Liebe zu Pollione. Ich freue mich sehr darauf, mit der Adalgisa meine erste Bellinirolle zu singen und hoffe, bald auch als Romeo in "I Capuleti e i Montecchi", Elisabetta in Gaetano Donizettis "Maria Stuarda" oder in der Titelpartie von "La favorite" zu debütieren.“

Tamara Gura wurde in den USA geboren und erhielt bereits in jungen Jahren Klavier-, Ballett- und Gesangsunterricht. Sie begann ihre Karriere im Opernstudio der Staatsoper Hamburg und war anschließend bis zum Jahr 2011 Ensemblemitglied des Badischen Staatstheater Karlsruhe, wo sie sich ein breites Repertoire erarbeitete. Die Künstlerin trat bereits an Opernhäusern wie der Semperoper Dresden, Gran Teatre del Liceu Barcelona, New National Theatre Tokyo, Oper von Rom, Aalto-Theater Essen, Opernhaus Zürich und English National Opera London auf und arbeitete mit Dirigenten wie Nello Santi, James Conlon, Simone Young, Ingo Metzmacher, Stefan Soltesz und Alessandro De Marchi. Tamara Gura hat außerdem mit Regisseuren wie etwa Christof Loy, Christopher Alden, Grischa Asagaroff, Paul Curran, Peter Konwitschny und Uwe Eric Laufenberg gearbeitet.

Große Erfolge der letzten zwei Jahre umfassen unter anderem Rollendebüts als Carmen in einer Neuinszenierung am Staatstheater Darmstadt und als Isabella in einer Neuproduktion von "L'italiana in Algeri" am Nationaltheater Weimar. Diese Spielzeit ist die Sängerin neben Adalgisa in "Norma" in Rossinis "Il viaggio a Reims" am Gran Teatre del Liceu Barcelona (Hausdebüt), als Nicklausse in "Les contes d'Hoffmann" in Salzburg (Rollendebüt), in der Titelpartie von "La cenerentola" am Festival of the Aegean in Syros, als Smeraldine in "L'amour des trois oranges" am Teatro San Carlo in Neapel sowie in Galakonzerten an der Seite von Nino Machaidze an der Sugi Opera in Seoul zu erleben.

Verweise:

http://www.o-pr.net

http://www.tamaragura.com

http://www.staatstheater-wiesbaden.de/oper/wiederaufnahmen-2017-2018/norma

Bildmaterial:

Tamara Gura (Fotograf: Uwe Arens)
Tamara Gura (Fotograf: Uwe Arens)

Tamara Gura (Fotograf: Uwe Arens)
Tamara Gura (Fotograf: Uwe Arens)

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